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       Bis jetzt wurde erst "zu vermieten" -  "wo wir sind" - "wer wir sind"  übersetzt. Bald folgt auch der Rest. Danke.    

 
     

Die Ikone:
Es handelt sich um eine Tafel aus Pappelholz mit bescheidenen Abmessungen (etwa 15x18). Von einigen wurde sie dem Evangelisten Lukas zugeschrieben, von anderen einem Einsiedler San Luca, der im 11.Jahrhundert gelebt hat und auf diese Zeit wird die Ikone auch von dem Gutachten bei der kürzlichen Restaurierung datiert. Die Ikone stellt Mariä Himmelfahrt dar. Maria erscheint auf einem Sarg. Über dem Heiligenschein liest man die griechischen Buchstaben "MP - OU" bzw. Mutterggottes. In der Mitte ist die Dreifaltigkeit dargestellt. Als Krone sind eine Gruppe von Aposteln und Heiligen zu sehen, die nach der Überlieferung beim Ableben der Heiligen Jungfrau anwesend waren. Die barocke Silberdrappierung, die den Rahmen der Ikone bildet, ist ein wertvolles Beispiel der genuesischen Silberschmiedekunst und wurde 1743 von Tommaso Noce, einem Adeligen aus Rapallo gestiftet.

Die Ikone:
Es handelt sich um eine Tafel aus Pappelholz mit bescheidenen Abmessungen (etwa 15x18). Von einigen wurde sie dem Evangelisten Lukas zugeschrieben, von anderen einem Einsiedler San Luca, der im 11.Jahrhundert gelebt hat und auf diese Zeit wird die Ikone auch von dem Gutachten bei der kürzlichen Restaurierung datiert. Die Ikone stellt Mariä Himmelfahrt dar. Maria erscheint auf einem Sarg. Über dem Heiligenschein liest man die griechischen Buchstaben "MP - OU" bzw. Mutterggottes. In der Mitte ist die Dreifaltigkeit dargestellt. Als Krone sind eine Gruppe von Aposteln und Heiligen zu sehen, die nach der Überlieferung beim Ableben der Heiligen Jungfrau anwesend waren. Die barocke Silberdrappierung, die den Rahmen der Ikone bildet, ist ein wertvolles Beispiel der genuesischen Silberschmiedekunst und wurde 1743 von Tommaso Noce, einem Adeligen aus Rapallo gestiftet.

Die Ikone:
Es handelt sich um eine Tafel aus Pappelholz mit bescheidenen Abmessungen (etwa 15x18). Von einigen wurde sie dem Evangelisten Lukas zugeschrieben, von anderen einem Einsiedler San Luca, der im 11.Jahrhundert gelebt hat und auf diese Zeit wird die Ikone auch von dem Gutachten bei der kürzlichen Restaurierung datiert. Die Ikone stellt Mariä Himmelfahrt dar. Maria erscheint auf einem Sarg. Über dem Heiligenschein liest man die griechischen Buchstaben "MP - OU" bzw. Mutterggottes. In der Mitte ist die Dreifaltigkeit dargestellt. Als Krone sind eine Gruppe von Aposteln und Heiligen zu sehen, die nach der Überlieferung beim Ableben der Heiligen Jungfrau anwesend waren. Die barocke Silberdrappierung, die den Rahmen der Ikone bildet, ist ein wertvolles Beispiel der genuesischen Silberschmiedekunst und wurde 1743 von Tommaso Noce, einem Adeligen aus Rapallo gestiftet.

Wallfahrtskirche Basilika
"Nostra Signora di Montallegro"

     

     

Die Fassade im gotischen Stil wurde 1892 nach einem Entwurf des Architekten Luigi Rovelli realisiert und ersetzt die baroke Fassade des Lagomaggiore Das Fenster mit der Mariä Himmelfahrt und, in den Fialen, die sieben Statuen mit Hl.Gervasius, Hl.Jospeh ,Hl.Franziskus, Maria Assunta, Hl.Protasius, Johannes der Täufer und die Beata Brigida Morello wurden in den Jahren 1937-40 hergestellt und in die Fassade eingesetzt.Die Fassade wurde 1993 vom Architekten Giorgio Gnudi komplett restauriert und hat ihren ursprünglichen Glanz wieder erhalten.


Der Innenraum ist einschiffig mit vier Seitenaltären. Der Hauptaltar wurde von Rovelli geschaffen, der aber wegen der Schönheit der Zeichnung und des Wertes des Marmos nicht den Ädikula des Lagomaggiore verändern wollte. Bei den Restaurierungsarbeiten aus dem Jahr 1990 durch den Architekten Gnudi hat dieser den Hauptalter den neuen liturgischen Aufgaben angepasst und die Wände mit Marmor verkleidet.
 

Über der Haupttür steht die Orgel, die von der Firma Inzoli aus Crema gebaut und 1907 anlässlich der 7.Fünfzigjahrfeier der Erscheinung eingeweiht wurde. Der Schallkörper und die kanzel mit den vergoldeten Säulen, die als Verzierung dienen, wurden nach einem Entwurf von Prof. Giuseppe Moretti von Raffo aus Chiavari realisiert.


Die sechs von der Firma Abrati dank der Spenden der Wohltäter geschaffen Fenster wurden am 22.Januar 1938 eingeweit und stellen ebenso viele Mariennattribute dar Hier kann man die folgenden Anrufungen lesen : Causa nostra laetitiae, Ave Maris Stella, Mater Parissima, Regina Pacis, Regina Sacratissima Rosarii, Regina Martirium.
 

Ghet man in die Sakristei, ebenso wie in die Pönitentiarie, ist man von den vielen Votivgaben beeindruckt, die den ständigen Anruf der Jungfrau von seiten der Gläubigen bezeugen: von Herzen über Ölgemälde, von Silberarbeiten in Miniatur zu den Auszeichnungen auf dem Schlachtfeld.
 


 Die Escheinung am 2. Juli 1557:

"Giovanni, fürchte dich nicht! Ich bin die Muttergottes. Ich habe dich als Botem meines mütterlichen Willens erkoren. Gehe zu den Kirchenleuten von Rapallo und lasse sie wissen, das die Muttergotes diesen Ort als ständige Bleibe erwählt hat und wünscht, dass hier eine Kirche errichtet wird!"

Am 2. Juli 1557 erschien die Heilige Jungfrau auf dem Hügel der "Allegrezza" dem Bauern Giovanni Chichizola aus Canevale mit diesem
 

Wunsch und einer kleinen Ikone, die auf einem Felsen stand. Die Muttergottes fügte hinzu, dass das Bildnis an diesem Ort bleiben sollte - als Pfand ihrer Liebe zu den Einwohnern von Rapallo.Chichizola eilte nach Rapallo und begleitete zu dieser Stelle den Pfarrer und andere Leute.

Der Pfarrer nahm die Ikone, trug sie nach Rapallo und schloss sie im Pfarrhausein, um sie am nächsten Tag den Gläubigen zu zeigen. Am nächsten Morgen war das Bildnis verschwunden. Einige Leute, die zum Ort der Erscheinung gegangen waren, um Wasser aus der Quelle zu holen, die an der Stelle entsprungen war, an der die Muttergottes ihre Füße aufgesetzt hatte, erzählten bei ihrer Rückkehr, dass sich das heilige Bild auf dem Felsen befand.


1557 il Capitano di  Ragusa


1657 Rapallo  si salvò dalla peste

Der Pfarrer steig erneut auf den Berg und trug die Ikone in einer feierlichen Prozession nach Rapallo.Nachdem die Ikone den ganzen Tag in der Kirche ausgestellt wurde, weschloss er sie nachts in einer Truhe. Am darauffolgenden Morgen wurde das Bildnis erneut auf dem Montallegro gefunden und die Leute Kamen zur Überzeugung, dass es dort bleiben sollte.
 

 1574 kam ein griechisches Schiff aus Ragusa (dem heutigen Dubrovnik in Kroatien) bei Überquerung des "Golfo del Tigullio" in ein schweres Unwetter und der Kapitän, Nicholas de Allegretis vesprach zusammen mit seiner Mannschaft der Muttergottes im Falle ihrer Rettung eine Pilgerreise zu dem nahe gelegenen Wallfahrtsort, um dort ihr Dankesgelöbnis einzulösen.

 

   

Nachdem sie die Ikone gesehen hatten, berichteten die Seeleute, dass diese Ikone etwa 17 Jahre zuvor auf mysteriöse Weise aus ihrer Stadt verschwunden war. 1657, 1747, 1836.

     

(die Prozession jährlich im Jahrhundert)
La processione a conclusione della "novena" che si ripete ogni anno, nei secoli, attraversa le vie della città con gli antichi Cristi lignei che precedono l'arca argentea della Santa Vergine.

     

  Der Magistrat von Genua, der zur Bereinigung der Situation zu Rate gezogen wurde, legte fest, dass die Ikone der Stadt Ragusa über den Kapitän de Allegretis zurückgegeben werden sollte. Die Ikone wurde zum Hafen gebracht, auf das Schiff geladen und an einem sicheren Ort verstaut. Das Schiff hatte noch nicht das Kap von Portofino erreicht, da war das Helige Bildnis erneut verschwunden und wieder auf dem Berg erschienen. Auch der Kapitän de Allegretis und seine Mannschaft überzeugten sich, dass die Ikone auf dem Hügel der "Allegrezza" beiben sollte.

 

1557 - 2007

 

"Ich danke dem Muttergottes für meine  Wunder und ich danke das Heiligtum  für die Dokumenten." 
www.santuariomontallegro.com

 

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